ÜBER MICH

 
 

Hallo! Ich bin Martin.
Geboren und aufgewachsen im Uni-Viertel in der Münchner Maxvorstadt, wohne ich heute Münchner Süden nahe der Isar. Nach der Schule habe ich irgendwas mit Medien gelernt, danach noch mit großer Freude ein Magisterstudium in Kultur- und Sozialwissenschaften absolviert.
Zur Fotografie bin ich Ende 2013 gekommen. Und seitdem auch nicht mehr weg davon. Nach viel Ausprobieren zu Beginn habe ich in der dokumentarischen Fotografie meine Erfüllung gefunden.
München ist mein Zuhause. Genau so gern wie hier bin ich aber auch unterwegs, um neue Orte und Menschen kennenzulernen. Dafür habe ich meinen Eltern zu danken, die mit ihren beiden Söhnen ab dem Grundschulalter per Rucksackreisen die Welt erkundet haben. Wohl vor allem deshalb gehe ich mit einer  gesunden Portion Neugier durchs Leben und interessiere mich für Menschen und ihre Geschichten. Die Kamera ist für mich das perfekte Medium, um Begegnungen und Erlebnisse festzuhalten.
Eine weitere große Rolle in meinem Leben spielt die Musik. Im Teenageralter habe ich laute Musik in der Gestalt von Hardcore & Punk entdeckt. Aktivismus und "Do-It-Yourself"-Ethos dieser Subkultur haben mich in jungen Jahren tief geprägt, mir viel beigebracht und beeinflußen auch heute noch mein Denken und Handeln in nahezu allen Lebensbereichen. Vor allem im Bezug auf meine fotografische Arbeitsweise hat mir die Musik mitgegeben, dass mit Authentizität, Selbstinitivative und einer gesunden Portion Minimalismus viel erreichbar ist.
Meine ersten Reportagen habe ich dann auch in Musikumfeld fotografiert. Und dabei schnell festgestellt, das meine Herangehensweise auch genau so in anderen Bereichen funktioniert – egal ob ich Familien, Hochzeiten, Taufen oder andere Dinge begleite. Denn der Anlaß ist dabei gar nicht so wichtig, weil für mich immer der Mensch im Vordergrund steht.